Maßgeschneiderte Mietwagenrundreisen durch Neuseeland
Sie möchten nach Neuseeland reisen und träumen von außergewöhnlichen Erlebnissen – eine individuelle Reise – maßgeschneiderten nach Ihren Vorstellungen? Bei uns bekommen Sie keine vorgefertigten Reiseangebote, denn jede Neuseeland Rundreise planen wir individuell. Dabei vereinen wir Ihre Vorstellungen mit unseren Geheimtipps. Sie wollen durch Vulkanlandschaften wandern, schnorcheln und Delfine sehen, am 90-Miles-Beach mit dem Allradwagen fahren oder eine Raftingtour machen? Flüstern Sie uns zu, was Sie sich vorstellen – wir lassen Ihre Reisewünsche in Erfüllung gehen.
Reiseangebote von Reiseflüsterer Deluxe sind sorgfältig ausgearbeitete Unikate – voll und ganz abgestimmt auf Ihre ganz persönlichen Vorstellungen und Wünsche. Unser Anspruch ist es, Ihre Reiseträume möglichst vollumfänglich zu verstehen, um Ihnen daraufhin ein Reiseangebot für Sie auszuarbeiten und zu optimieren, bis Sie sagen können „genau so habe ich mir unsere Reise vorgestellt“.
Unsere handverlesenen Reiseinspirationen für Sie
Beste Reisezeit für Neuseeland
Beste Reisezeit Neuseeland – Nordinsel
Für die Nordinsel Neuseelands plant man am besten zwischen November und April.
Die heißesten Monate sind Dezember bis Februar – gerade im Norden klettert das Thermometer oft auf 26 bis 32 Grad. Perfekt für alles, was mit Wasser zu tun hat: Strandtage, Kajaktouren, Schnorcheln oder Küstenwanderungen. Die langen Tage und das verlässliche Wetter machen diese Zeit zur ersten Wahl für Rundreisen und Outdoor-Erlebnisse.
Wer es etwas ruhiger mag, reist im November oder März (manchmal auch noch Anfang April). Dann ist deutlich weniger los, die Temperaturen sind angenehm mild, und man hat Hotspots wie die Weinregionen oder beliebte Wanderwege fast für sich allein. Selbst Wellington ganz im Süden der Nordinsel zeigt sich dann von seiner freundlichen Seite.
Die Nordinsel gibt einem bei der Reiseplanung ziemlich viel Spielraum – egal ob man Action sucht oder lieber gemütlich genießt.
Klimadiagramm Nordinsel (Auckland) mit Temperatur und Niederschlag

Beste Reisezeit Neuseeland – Südinsel
Auf der Südinsel hat man zwischen November und März die besten
Von Dezember bis Februar herrschen milde Temperaturen, die Sonne scheint lang, und die Sicht ist meist glasklar. Genau richtig für Bergwanderungen, Bootsfahrten auf den Seen oder Küstentouren. Queenstown, Fiordland und die Westküste entfalten in diesen Monaten ihre ganze Schönheit.
November und März (teilweise auch noch April) sind echte Geheimtipps. Weniger Trubel, angenehme Temperaturen und Landschaften in intensiven Farben. Die großen Nationalparks lassen sich entspannt erkunden, ohne dass man ständig anderen Besuchern begegnet. Für Fotografen und alle, die gern abseits ausgetretener Pfade unterwegs sind, ist das die ideale Zeit.
Ab Juni wird es spürbar kälter – dann kommen Skifahrer und Wintersportler auf ihre Kosten. Je nachdem, worauf man Lust hat, lässt sich die Reise also gezielt legen.
Klimadiagramm Südinsel (Christchurch) mit Temperatur und Niederschlag

Kurz zusammengefasst: In Neuseeland beginnt der Sommer im November. Im Hochsommer (Dezember bis Februar) ist es am wärmsten und man kann am meisten unternehmen. November, März und teilweise April sind etwas kühler und deutlich ruhiger – trotzdem wunderbar zum Reisen. Die Nordinsel eignet sich für flexible, längere Aufenthalte, die Südinsel besonders für Sommerreisen und alpine Winterabenteuer.
Fazit: Neuseeland-Sommer von November bis März bringt wärmstes Wetter für Outdoor-Abenteuer, mit Nordinsel bis April und Südinsel-Rundreisen als Highlights.
Highlights auf einer Neuseeland-Rundreise

Fjordland Nationalpark
Für den größten Nationalparks Neuseeland scheinen selbst Superlative nicht zu beschreiben, was sie erwartet. Eine wahrlich majestätische Landschaft, die mit jedem Ausblick aufs neue beeindruckt und überrascht. Freuen Sie sich auf viel Abwechslung: Berge, die Ihre Gipfel über 2700 m in die Höhe recken und Fjorde, die sich mehrere Kilometer weit Ihren Weg in die schroffe Landschaft gebahnt haben. Die größten Meeresarme des Parks sind der Milford und Doubtful Sound. Doch auch die kleineren Fjorde haben Ihren Reiz und sind Heimat vieler Delfine, Robben und Pinguine. Regenreiches Klima an der Westseite der Südinsel beschert der Region eine immergrüne Flora mit Regenwald und vielen endemischen Arten. Mit etwas Glück entdecken Sie einen der bekannten Bergpapageien. Der Ruf eines Keas ist unverwechselbar. Im Flug er zeigt er seinem Betrachter die rote Unterseite seiner Flügel. Eine große Auswahl an Wandertrails bietet Ihnen die Möglichkeit den leuchtend grünen Wald und die tiefblauen See in Ihrer Ursprünglichkeit zu erleben. Wir empfehlen zum Beispiel den Kepler Trail.
Bay of Islands
Türkis leuchtendes Wasser und in der Sonne glänzende Strände – eine Traumkulisse zum Schwimmen, Schnorcheln und Relaxen. In der Bay of Islands im Nordosten der Nordinsel erwarten Sie unzählige Buchten und Meeresarme, in der sich eine traumhafte Aussicht an die nächste reiht. In dem kleinen Ort Paihia ist mit seinen charmanten Cafés herrscht immer buntes Treiben, ohne das zu viel los ist. Von hier aus starten auch viele Boots- und Kajaktouren in die Küstenregion, auf denen Sie oftmals Delfine beobachten können. Auf zahlreichen Trails und Rundwanderwegen, können Sie durch die Mangrovenwälder und direkt an der wilden Küsten entlang wandern oder zu den Haruru Falls spazieren. Historisch hat die Region auch eine besondere Bedeutung: zum einen siedelten hier die ersten Europäer und überdies wurde hier der Vertrag von Waitangi zwischen den Maori Häuptlingen und dem britischen Königshaus geschlossen.
Wer ganz im Norden der Nordinsel unterwegs ist, sollte auch die wandernden Te Paki Dünen und den Ninety Miles Beach nicht verpassen. Letzterer ist fast 90 km (nicht Meilen!) lang und ist ein offizieller Highway. Ein Strandausflug der besonderen Art.


Tongariro Nationalpark
Im ältesten Nationalpark Neuseelands erwartet Sie eine dramatische Landschaft mit Vulkanen, Lavafeldern, heißen Quellen und türkisfarbenen Seen. Wintersportler nutzen die alpine Landschaft im Zentrum der Nordinsel im Juni bis November zum Skifahren und Snowboarden. Die drei noch immer aktiven Vulkane Tongariro, Ruapehu und Ngauruhoe zeugen vom vulkanischen Ursprung des Landes. Ngauruhoe wir auch Herr der Ringe-Fans ein Begriff sein – als Drehort für die Szenen am “Schicksalsberg”. Erleben Sie die Vielfalt der Region zum Beispiel am Fuße des Red Carters und genießen den einmaligen Anblick des Emerald Lakes sowie den Blue Lakes, die inmitten der majestätischen Berglandschaft türkisfarbend leuchten. Wer zu Fuß die Landschaften “Mordors” erkunden möchte, dem empfehlen wir das “Tongariro Crossing”. Eine der beliebtesten Tageswanderungen, auf der fast 800 Höhenmeter überwunden werden, startet in einer Höhe von 1100 m. Die 20 km sind in guten Schuhwerk entspannt in 7-8 Stunden zu schaffen – inklusive Genießer-Momente an den schönsten Aussichtspunkten. Belohnt werden die Anstrengungen Sie mit wahrlich majestätischen Panoramen mit kargen Gletschertäler und dampfenden Kratern.

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Daniel Folmayer
Ich kenne die Destinationen und Hotels persönlich. Gerne unterstütze ich Sie dabei Ihre ganz persönliche Traumreise zusammenzustellen.
Häufige Fragen zu Neuseeland
Vor der Reise
Das kommt ganz auf Sie an! Die Nordinsel ist kompakter und lässt sich entspannter bereisen – die Fahrstrecken sind kürzer, und Sie erleben eine spannende Mischung aus heißen Quellen, aktiven Vulkanen, schönen Stränden und lebendiger Maori-Kultur.
Die Südinsel dagegen ist etwas für Landschaftsliebhaber: Hier erwarten Sie dramatische Alpenpanoramen, tiefblaue Fjorde, glitzernde Seen und beeindruckende Nationalparks. Allerdings brauchen Sie hier mehr Zeit für die Fahrten, weil die Distanzen größer sind.
Mein Tipp: Wenn Sie Natur pur und spektakuläre Ausblicke suchen, nehmen Sie die Südinsel. Wer kulturelle Vielfalt und kürzere Tagesetappen bevorzugt, ist auf der Nordinsel besser aufgehoben.
Für eine organisierte Mietwagenreise auf Nord- oder Südinsel sollten Sie grob zwischen 3.000 und 5.000 Euro pro Person einkalkulieren. Darin sind normalerweise der Mietwagen, ausgesuchte Unterkünfte und eine durchdachte Route enthalten.
Natürlich hängt der Preis auch davon ab, wann Sie reisen und welchen Standard Sie möchten. In der Hochsaison wird es teurer, ebenso wenn Sie sich für gehobene Lodges oder besondere Aktivitäten entscheiden. Der große Vorteil bei organisierten Reisen: Sie wissen von Anfang an, was auf Sie zukommt, und können Ihr Budget entsprechend planen.
Beide Inseln sind fantastisch, aber auf sehr unterschiedliche Weise! Wenn Sie sich entscheiden müssen, kommt es auf Ihre Prioritäten an.
Die Nordinsel punktet mit kultureller Vielfalt und kompakteren Entfernungen. Hier erleben Sie die lebendige Maori-Kultur in Rotorua mit seinen brodelnden Thermalquellen und Geysiren, können Hobbiton besuchen (das Filmset von Herr der Ringe), durch die Waitomo-Glühwürmchenhöhlen wandern oder die traumhafte Coromandel-Halbinsel mit ihren Stränden erkunden. Die Bay of Islands im hohen Norden ist ein Paradies für Wassersportler, Wellington bietet urbanes Flair mit toller Café-Szene, und der Tongariro-Nationalpark hat mit dem Tongariro Alpine Crossing eine der spektakulärsten Tageswanderungen weltweit.
Die Südinsel ist die Wahl für alle, die nach dramatischen Landschaften suchen. Der Mt. Cook Nationalpark mit Neuseelands höchstem Berg, der Franz Josef Gletscher zum Besteigen, der türkisfarbene Lake Wanaka, der Abel Tasman Nationalpark mit seinen goldenen Stränden, die fjordartigen Marlborough Sounds – die Liste ist endlos. Queenstown ist die Abenteuer-Hauptstadt, von hier aus erreichen Sie die spektakulären Fjorde wie Milford Sound oder Doubtful Sound. Wer noch mehr Abgeschiedenheit sucht, kann bis nach Stewart Island ganz im Süden fahren.
Mein Rat: Erstbesucher mit 2-3 Wochen konzentrieren sich auf eine Insel. Die Südinsel bietet mehr “Wow”-Landschaften, die Nordinsel mehr Abwechslung. Bei 4+ Wochen lohnt sich die Kombination beider Inseln.
Mindestens 14 bis 18 Tage würde ich Ihnen empfehlen, wenn Sie eine Insel richtig erleben möchten. Damit haben Sie genug Zeit, die Highlights zu sehen, ohne ständig unter Zeitdruck zu stehen.
Gerade auf der Südinsel rate ich zu eher längeren Aufenthalten – die Strecken sind weiter, und Sie werden garantiert öfter anhalten wollen als geplant. Die Landschaft ist einfach zu schön! Wenn Sie gerne wandern oder einfach mal einen Tag am See verbringen möchten, sind ein paar Zusatztage Gold wert. Neuseeland ist kein Ziel zum Durchhetzen.
Länder- und Reiseinformationen
Deutsche Staatsangehörige benötigen anstelle eines Visums eine digitale Einreisegenehmigung (NZeTA), die Sie unter https://www.immigration.govt.nz/new-zealand-visas/apply-for-a-visa/about-visa/nzeta beantragen können. Außerdem muss ein Rück- oder Weiterflugticket nachgewiesen werden.
Achten Sie bitte des Weiteren darauf, dass Neuseeland strenge Zollregeln hat. Zum Beispiel ist die Einfuhr von einigen Lebensmitteln mit tierischen oder pflanzlichen Ursprungs stark reglementiert. Einzelheiten finden Sie z.B. auch auf der Website des Auswärtigen Amts.
Die Währung ist Neuseeland heißt Neuseeländischer Dollar (NZD), der sich in 100 Cents aufteilt. Die neuseeländischen ATM (Automatic Teller Mashine) akzeptieren alle gängigen Kreditkartenmarken und EC-Karten (mit Maestro Zeichen).
Beachten Sie bitte, dass beim Geld abheben weitere Gebühren von Ihrer Bank erhoben werden können. Sie sollten zudem auch den PIN-Code für Ihre Kreditkarte dabei haben, da beim Bezahlen mit der Karte in Restaurants und Geschäften auch in manchen Fällen eine PIN-Eingabe erforderlich ist.
Für eine Reise nach Neuseeland werden alle Standardimpfungen laut Empfehlung des Robert-Koch-Instituts empfohlen. Weitere Informationen zu Impfungen und Empfehlungen für die Reiseapotheke bekommen Sie zum Beispiel auch auf der Internetseite vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin.
Wir empfehlen Ihnen für die Reise eine Auslandskrankenschutzversicherung abzuschließen. In ganz Neuseeland ist die gesundheitliche Versorgung mit Apotheken, Ärzten und Notdienst gut ausgebaut.
Die Zeitverschiebung beträgt zur Europäischen Winterzeit +12 Stunden. Während der Sommerzeit beträgt die Differenz +10 Stunden zur Ortszeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Maori und Englisch sind in Neuseeland die gängigsten Sprachen. Außer „Kia Ora“ – „Hallo“ werden Ihnen auf Ihrer Reiseroute durch Neuseeland noch viele andere Maori-Wörter begegnen.
In großen Städten haben die Läden der großen Supermarktketten rund um die Uhr geöffnet. Einschränkungen gibt es zu Feiertagen wie Weihnachten, Karfreitag, Neujahr und dem ANZAC Day am 25. April.
Tipp: Wer nicht in großen Läden einkaufen will, kann auch die „Farmer Markets“ in Kleinstädten besuchen. Auf Märkten, die meist am Wochenende in kleineren Städten stattfinden, können Sie viele regionale Produkte kaufen und auch probieren.
Neuseelands Küche ist bunt und vielfältig. Fleischliebhaber werden – genauso wie Vegetarier und Veganer – die ein oder andere kulinarische Neuentdeckung machen können.
Den britischen Klassiker Fish&Chips finden Sie unterwegs in Neuseeland überall. Hoch im Kurs steht außerdem der Meat Pie – eine herzhaft gefüllte Pastete – die es auch in vielen Varianten mit Gemüse gibt.
„Hangi“ ist die Kochtradition der Maori: in ausgeschaufelten Erdöfen werden die Speisen auf heißen Steinen gegart. Zutaten wie Kumara (die neuseeländische Süßkartoffel) und Kürbis bekommen so ein einzigartiges Aroma. Hangi ist nicht nur lecker, sondern außerordentlich amüsant und gesellig.
Unterwegs in Neuseeland
Die Tierwelt in Neuseeland ist wirklich einzigartig! Sie finden hier Kiwis (auch wenn die nachtaktiv und ziemlich scheu sind), den frechen Kea-Papagei in den Bergen, Pinguine an verschiedenen Küstenabschnitten und Robben, die sich gerne in der Sonne aalen. Mit etwas Glück sehen Sie auch Delfine, und vor der Küste lassen sich Wale beobachten – besonders Kaikoura auf der Südinsel ist dafür weltbekannt.
Das Schöne: Es gibt keine gefährlichen Wildtiere, keine Giftschlangen oder große Raubtiere. Das macht das Wandern und Campen sehr entspannt. Tierbeobachtungen funktionieren auf beiden Inseln gut und lassen sich prima in Ihre Route einbauen.
Auf der Nordinsel würde ich Ihnen Routen vorschlagen, die Auckland, Rotorua, den Tongariro-Nationalpark oder die Bay of Islands verbinden. Da bekommen Sie einen tollen Mix aus Natur, Kultur und unterschiedlichen Landschaften.
Auf der Südinsel sind die Klassiker zwischen Christchurch, den Südalpen, Queenstown und den Fjorden einfach unschlagbar. Diese Strecken bieten Ihnen spektakuläre Ausblicke, großartige Nationalparks und jede Menge Möglichkeiten für Wanderungen, Bootstouren oder einfach nur Staunen. Ich stelle Ihnen gerne eine Route zusammen, die genau zu Ihren Interessen passt.
Linksverkehr – das ist die größte Umstellung! Die ersten Tage brauchen Sie definitiv volle Konzentration, besonders beim Abbiegen und an Kreisverkehren.
Viele Straßen sind schmaler und kurviger als bei uns, und oft führen sie durch ziemlich abgelegene Gegenden. Autobahnen gibt es kaum, und die Landschaft ist so schön, dass Sie sowieso ständig anhalten wollen zum Fotografieren. Deshalb mein Rat: Planen Sie Ihre Tagesetappen nicht zu ambitioniert. Lieber 200 Kilometer mit Zeit für Pausen als 400 Kilometer im Stress. Die Straßen sind gut in Schuss und das Fahren macht Spaß – wenn man sich Zeit lässt.
Ganz klar: Sie haben alle Freiheiten einer individuellen Reise, aber ohne den Planungsstress. Ihre Route, die Unterkünfte und der Mietwagen sind bereits professionell aufeinander abgestimmt, Sie müssen sich aber nicht an feste Gruppenzeiten halten.
Was ich besonders schätze: Sie profitieren von unserer Erfahrung vor Ort. Wir kennen realistische Fahrzeiten, wissen welche Unterkünfte wirklich gut sind, und Sie haben immer einen Ansprechpartner im Hintergrund, falls etwas schiefgeht. Gerade in Neuseeland, wo Entfernungen gerne mal unterschätzt werden und manche Straßen überraschend kurvig sind, macht eine gute Vorbereitung bei der Routenplanung den Unterschied zwischen gestresst und entspannt.
Ja, den würde ich Ihnen unbedingt empfehlen. Die meisten Mietwagenfirmen verlangen ihn, und er gilt nur zusammen mit Ihrem normalen deutschen Führerschein.
Auch wenn Polizeikontrollen eher selten sind, erleichtert der internationale Führerschein die Fahrzeuganmietung enorm und verhindert mögliche Komplikationen. Bei längeren Mietwagenreisen gibt er Ihnen einfach ein sichereres Gefühl – und den bekommen Sie unkompliziert bei Ihrer Führerscheinstelle.


























