Cook Inseln

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Im Herzen des Pazifiks auf halbem Weg zwischen Neuseeland und Hawaii liegen die 15 Inseln der Cook Inseln. Dieses Südsee-Paradies erwartet Sie mit kristallklarem, türkisfarbenem Wasser, fantastischen Sandstränden und warmem Wetter das ganze Jahr über. Die Hauptinsel Rarotonga besticht durch ihre übersprudelnde tropische Vegetation und vielen Ausflugsmöglichkeiten. Aitutaki – der Inbegriff einer atemberaubenden Südseeinsel – verzaubert jeden mit seiner einmalig schönen Lagune. Es warten jedoch noch weitere, abgelegenere Inseln wie Atiu und Mangaia auf weitgereiste Weltenbummler, die den Flair und Zauber der ursprünglichen Südsee intensiv spüren möchten.

Die Cook Inseln sind ein wahrer Traum für Inselliebhaber, die gerne spontan wählen, ob Sie den Tag tiefenentspannt am Strand verbringen oder einen der vielfältigen, spannenden Ausflüge erleben möchten.

Wir helfen Ihnen dabei, die genau nach Ihren Wünschen und Vorstellungen richtigen Inseln, Unterkünfte sowie Aktivitäten zu wählen, bis Sie das Gefühl haben, “genau so haben wir uns unsere Traumreise zu den Cook Inseln vorgestellt”.

Unsere handverlesenen Reiseinspirationen für Sie

Beste Reisezeit für die Cook Inseln

Die Cook‑Inseln zeigen sich zwischen Mai und Oktober von ihrer schönsten Seite. In diesen Monaten bleibt das Wetter zuverlässig, die Sonne scheint fast täglich, und das Meer lädt mit ruhigen, klaren Bedingungen zum Baden und Schnorcheln ein.

Von Mai bis Oktober liegen die Temperaturen konstant bei angenehmen 25 bis 26 Grad. Die Luftfeuchtigkeit hält sich in Grenzen, Regen fällt nur selten, und leichte Passatwinde sorgen für eine erfrischende Brise. Besonders zwischen Juni und Oktober sind die Bedingungen besonders stabil – ideal für alles, was draußen stattfindet: Segeltouren um die Lagunen, Tauchgänge zu den Korallenriffen oder einfach lange Strandtage unter Palmen.

Das Wasser ist jetzt kristallklar, perfekt um die bunte Unterwasserwelt zu entdecken oder mit dem Kajak entlang der Küsten zu paddeln.

Von November bis März wird es schwüler, und Regenschauer treten häufiger auf. Besonders zwischen Dezember und März können tropische Regengüsse intensiver ausfallen, und die Wahrscheinlichkeit für tropische Stürme nimmt leicht zu. Das Wetter bleibt warm, wird aber unberechenbarer – mal strahlt die Sonne, dann ziehen plötzlich Wolken auf.

Wer damit leben kann, erlebt die Inseln in saftigem Grün und findet oft günstigere Unterkünfte als in der Hochsaison.

April und November funktionieren hervorragend für Reisende mit flexiblem Zeitplan. Das Wetter pendelt sich meist schon ein (April) oder hält noch durch (November), ohne dass man mit der vollen Hochsaison-Belegung rechnen muss. Man hat die Strände mehr für sich und erlebt die entspannte Seite der Cook‑Inseln, ohne Abstriche beim Urlaubsgefühl machen zu müssen. Entscheidend ist, ob man Wert auf durchgehend stabiles Wetter legt oder lieber außerhalb der Hauptreisezeit unterwegs ist.

Fazit: Cook-Inseln zeigen Mai bis Oktober ihre trockenste Seite mit Passatwinden und kristallklarem Meer, ideal für Strand- und Wasserspaß ganzjährig.

Klimadiagramm Raratonga mit Temperatur und Niederschlag

Quelle: Deutscher Wetterdienst

EINDRÜCKE COOK INSELN

Häufige Fragen zu den Cook Inseln

Reisevorbereitungen

Brauche ich ein Visum für die Cook-Inseln?

Nein, als deutscher Staatsbürger können Sie bis zu 31 Tage ohne Visum auf den Cook-Inseln bleiben. Bei der Einreise in Rarotonga bekommen Sie einfach einen Stempel in den Pass – das läuft normalerweise sehr unkompliziert.

Wichtig ist nur, dass Ihr Reisepass noch mindestens 6 Monate gültig ist. Außerdem sollten Sie Ihr Rückflugticket und einen Nachweis Ihrer Unterkunft dabei haben, falls die Einreisebeamten danach fragen. In der Praxis sind die Cook Islanders aber sehr entspannt und freundlich – die Einreise ist meist in wenigen Minuten erledigt.

Wie lange dauert der Flug von Deutschland zu den Cook-Inseln?

Von Deutschland nach Rarotonga sind Sie insgesamt etwa 26 bis 32 Stunden unterwegs, je nach Verbindung. Die Anreise erfolgt normalerweise über Auckland in Neuseeland mit ein oder zwei weiteren Zwischenstopps, zum Beispiel in Dubai, Singapur oder Los Angeles.

Der Flug von Auckland nach Rarotonga dauert dann noch etwa 4 Stunden. Viele Reisende nutzen die Gelegenheit für einen mehrtägigen Stopover in Neuseeland – so lässt sich die lange Anreise sinnvoll aufteilen, und Sie bekommen gleich zwei Reiseziele in einem. Manche Airlines bieten auch günstigere Tarife an, wenn Sie einen Stopover einplanen.

Länderinformationen

Wie groß ist die Zeitverschiebung zu den Cook-Inseln?

Die Cook-Inseln liegen 11 Stunden hinter Deutschland (während unserer Winterzeit) bzw. 12 Stunden (während unserer Sommerzeit). Wenn es bei uns mittags ist, ist es dort gerade erst Mitternacht.

Der Jetlag ist schon spürbar, rechnen Sie mit 3 bis 5 Tagen Eingewöhnungszeit. Mein Tipp: Nutzen Sie die ersten Tage für entspannte Aktivitäten am Strand oder Pool, statt gleich große Wanderungen oder Ausflüge zu planen. Der Körper braucht einfach etwas Zeit, um sich umzustellen.

Welche Währung gilt auf den Cook-Inseln?

Die offizielle Währung ist der Neuseeland-Dollar (NZD), da die Cook-Inseln eng mit Neuseeland verbunden sind. Das macht die Sache eigentlich ganz einfach – Sie können vor der Reise in Deutschland oder in Neuseeland Geld wechseln.

Die meisten Hotels, Restaurants und Geschäfte akzeptieren auch Kreditkarten (Visa und Mastercard). Geldautomaten gibt es auf Rarotonga an mehreren Stellen, auf Aitutaki sind sie seltener. Ich empfehle Ihnen, etwas Bargeld dabei zu haben für kleinere Ausgaben wie Marktbesuche, lokale Restaurants oder Trinkgelder.

Der Wechselkurs liegt ungefähr bei 1 Euro = 1,80 NZD (kann schwanken). Die Cook-Inseln prägen übrigens auch eigene Münzen, die als Sammlerstücke sehr beliebt sind!

Welche Impfungen brauche ich für die Cook-Inseln?

Die Standardimpfungen sollten auf dem aktuellen Stand sein – also Tetanus, Diphtherie und Masern. Darüber hinaus wird Hepatitis A empfohlen, weil man sich das über Lebensmittel einfangen kann.

Je nachdem, wie lange Sie bleiben und was Sie vorhaben, kann auch Typhus sinnvoll sein, besonders wenn Sie auf den abgelegeneren Inseln unterwegs sind. Die gute Nachricht: Die Cook-Inseln sind malariafrei, und auch Gelbfieber ist kein Thema.

Ich empfehle Ihnen, etwa 4 bis 6 Wochen vor Abreise zu Ihrem Hausarzt oder einem Tropenmediziner zu gehen. Der kann Sie individuell beraten und eventuell fehlende Impfungen noch rechtzeitig nachholen. Für die meisten Reisenden auf Rarotonga und Aitutaki reichen aber die Standardimpfungen plus Hepatitis A völlig aus..

Welche Kultur erwartet mich auf den Cook-Inseln?

Die Cook-Inseln haben eine wunderbar herzliche polynesische Kultur! Die Einheimischen – Cook Island Māori – sind unglaublich gastfreundlich und entspannt. Sie werden schnell merken, dass hier alles etwas langsamer geht als in Europa – “Island Time” nennen sie das.

Traditionelle Kava-Zeremonien, bei denen ein leicht beruhigendes Getränk aus Pfefferwurzeln gereicht wird, gehören zur Kultur. Ukulele-Musik hören Sie überall, und die traditionellen Haka-Tänze und Cook Island-Tänze sind beeindruckend – viel rhythmischer und schneller als hawaiianische Hula-Tänze.

Viele Dörfer und Resorts bieten Willkommensabende an, bei denen Sie die lokale Küche probieren und den Tänzen zuschauen können. Die Einheimischen laden Sie gerne ein mitzumachen – alles sehr authentisch und ohne Druck oder Touristen-Show-Gefühl.

Die christliche Tradition ist stark verankert – sonntags sind die Kirchen voll, und man hört wunderschöne mehrstimmige Gesänge. Viele Geschäfte haben sonntags geschlossen, und die Inseln wirken noch ruhiger als ohnehin schon.

Unterwegs auf den Cook Inseln

Welche Inseln gehören zu den Cook-Inseln?

Die Cook-Inseln bestehen aus 15 Inseln, die in zwei Gruppen unterteilt sind: die südlichen und die nördlichen Cook-Inseln. Die meisten Besucher konzentrieren sich auf die südliche Gruppe, weil sie leichter erreichbar ist.

Rarotonga ist die Hauptinsel und das Drehkreuz – hier landen alle internationalen Flüge. Die Insel ist vulkanisch mit grünen Bergen im Zentrum und einer wunderschönen Lagune rundherum. Hier lebt auch der Großteil der Bevölkerung.

Aitutaki ist die zweite touristische Hauptattraktion und hat eine der schönsten Lagunen der Welt – türkisfarbenes Wasser, weiße Sandbänke und kleine Motus (Inselchen). Viele sagen, dass Aitutaki noch schöner ist als Bora Bora.

Weitere bewohnte Inseln der südlichen Gruppe sind Atiu, Mangaia, Mauke, Mitiaro und Rarotonga – diese sind sehr abgelegen, authentisch und werden nur von wenigen Abenteurern besucht. Hier erleben Sie das ursprüngliche polynesische Leben.

Die nördlichen Cook-Inseln (unter anderem Penrhyn, Manihiki, Rakahanga) sind noch schwerer zu erreichen und werden hauptsächlich von Perlenzüchtern bewohnt. Für normale Touristen sind sie kaum zugänglich.

Für eine typische Reise reichen Rarotonga und Aitutaki völlig aus – das sind die beiden Perlen des Archipels!

Wie komme ich zwischen den Inseln herum?

Zwischen Rarotonga und Aitutaki fliegen Sie am besten mit Air Rarotonga, der lokalen Airline. Der Flug dauert nur etwa 45 Minuten und ist landschaftlich spektakulär – besonders der Anflug auf Aitutakis Lagune ist atemberaubend.

Die Flüge sind allerdings nicht ganz günstig, rechnen Sie mit etwa 250 bis 350 NZD (circa 140-190 Euro) pro Strecke. Es gibt mehrere Flüge täglich, in der Hochsaison sollten Sie aber vorbuchen.

Zu den anderen südlichen Inseln wie Atiu oder Mangaia fliegt Air Rarotonga ebenfalls, aber die Verbindungen sind deutlich seltener – oft nur ein oder zwei Mal pro Woche. Diese Inseln sind wirklich nur etwas für Leute, die Abgeschiedenheit suchen.

Auf Rarotonga selbst kommen Sie mit Mietwagen, Roller oder Fahrrad herum – die Küstenstraße ist nur 32 Kilometer lang und in etwa einer Stunde umrundet. Es gibt auch lokale Busse, die sehr günstig sind (etwa 5 NZD pro Fahrt). Auf Aitutaki ist ein Roller oder Fahrrad am praktischsten, die Insel ist noch kleiner und sehr entspannt zu erkunden.

Kann man auf den Cook-Inseln überall baden und schnorcheln?

Ja, die meisten Strände sind öffentlich und frei zugänglich! Muri Beach auf Rarotonga und die Aitutaki-Lagune sind besonders schön – seichtes, kristallklares Wasser, perfekt zum Planschen bis zu den vorgelagerten Sandbänken oder kleinen Inselchen. Ideal für Familien, weil es keine Wellen gibt und die Lagunen geschützt sind.

Das Schnorcheln ist fantastisch – bunte Korallen, tropische Fische, manchmal auch harmlose Riffhaie, die einfach nur neugierig vorbeischwimmen. Die Sicht ist meist glasklar, und die Unterwasserwelt ist wunderschön.

Ein paar Dinge sollten Sie beachten: Die Riff-Passagen, wo das offene Meer in die Lagune strömt, können starke Strömungen haben – da sollten Sie nicht baden. Bleiben Sie in den geschützten Lagunenbereichen, die meist gut ausgeschildert sind. Wasserschuhe sind empfehlenswert, wenn Sie längere Zeit schnorcheln, weil man manchmal auf Korallen oder Seeigel treten kann.

Ansonsten: einfach reinspringen und genießen!

Gibt es auf den Cook-Inseln gefährliche Tiere oder Haie?

Die Cook-Inseln sind sehr sicher, was Tiere angeht! Es gibt keine giftigen Schlangen, keine gefährlichen Spinnen und keine aggressiven Landtiere. Das Schlimmste sind Moskitos in den Abendstunden – ein gutes Mückenspray hilft da.

Haie sehen Sie beim Schnorcheln durchaus, aber das sind meist kleine Schwarzspitzen-Riffhaie von 1 bis 2 Metern Länge. Die sind völlig harmlos, eher scheu und schwimmen von selbst weg, wenn Sie ihnen zu nahe kommen. Manche sind neugierig und schauen vorbei, aber sie sind absolut ungefährlich für Menschen. Bullenhaie oder Tigerhaie gibt es in den geschützten Lagunen nicht.

Quallen sind selten und normalerweise kein Problem. Die Einheimischen schwimmen ihr ganzes Leben lang in diesen Gewässern, und Zwischenfälle sind extrem selten. Meine Gäste schwärmen immer von der entspannten Unterwasserwelt – aufregend, aber ohne jegliches Risiko.

Welche Ausflüge gibt es auf Rarotonga und Aitutaki?

Auf Rarotonga gibt es jede Menge zu erleben! Der Cross-Island-Trek ist eine tolle Wanderung quer über die Insel durch den Dschungel zu versteckten Wasserfällen – nichts für Untrainierte, aber landschaftlich wunderschön. 4WD-Touren mit Jeeps führen Sie ins bergige Inland, wo normale Autos nicht hinkommen.

Delfin- und Manta-Beobachtungstouren werden von Muri Beach aus angeboten – mit etwas Glück schwimmen Sie direkt neben diesen sanften Riesen. Der Punanga Nui Market am Samstagmorgen in Avarua ist ein Muss – buntes Treiben, lokale Früchte, Kunsthandwerk und Live-Musik. Schnorcheltrips entlang der Lagune sind überall buchbar.

Auf Aitutaki dreht sich alles um die spektakuläre Lagune! Glasbodenboot-Touren zeigen Ihnen die Unterwasserwelt ohne nass zu werden, aber die meisten springen lieber direkt rein zum Schnorcheln. Sandbank-Picknicks auf einsamen Motus sind traumhaft – Sie werden mit dem Boot zu einer winzigen Insel gebracht, bekommen ein BBQ und verbringen den Tag im Paradies.

One Foot Island ist berühmt für seinen Poststempel im Pass und die unglaubliche Aussicht. Paddleboard- und Kayak-Touren durch die Lagune sind sehr beliebt, und Sunset-Cruises mit Champagner gehören zu den romantischsten Erlebnissen überhaupt.

Die meisten Ausflüge sind familiengeeignet und können entweder vor Ort oder vorab über uns gebucht werden – oft mit besseren Preisen, wenn Sie Pakete nehmen.

Tipps für besondere Reisen

Sind die Cook-Inseln familienfreundlich?

Absolut! Die Cook-Inseln sind perfekt für Familien mit Kindern. Die Lagunen von Rarotonga, besonders Muri Beach, und die gesamte Aitutaki-Lagune sind flach, warm und ohne starke Wellen oder Strömungen – wie ein riesiger natürlicher Pool.
Viele Resorts und Hotels bieten Familienzimmer, Kinderclubs und Babysitting-Services an. Die Einheimischen sind unglaublich kinderlieb und geduldig. Die Atmosphäre ist überall sehr entspannt, niemand stresst sich, und es gibt genug Aktivitäten für die ganze Familie: Schnorcheln, Kajakfahren, Lagune erkunden, Bootstouren zu Sandbänken.
Der einzige Haken ist die lange Anreise – mit kleinen Kindern kann das anstrengend werden. Aber wenn Sie erst einmal da sind, ist es ein echtes Kinderparadies. Viele Familien kommen immer wieder, weil es so sicher und entspannt ist.

Cook Inseln? Wir waren schon dort.

Kunden-Feedback

B.H., 13.01.2025

Von der ersten Kontaktaufnahme, über den gesamten Reiseverlauf hinaus (Singapur, Cook Inseln und Neuseeland) bis zur Nachbesprechung nach unserer Rückkehr, wurden wir bestens und kompetent beraten und betreut. Auch während unserer Reise, hat uns Herr Folmayer immer wieder kontaktiert und uns wichtige aktuelle Informationen gegeben (z.B. Straßensperre, Brand im Nationalpark, Etc.). Wir sind absolut zufrieden und können Reiseflüsterer De Luxe uneingeschränkt weiterempfehlen.

Sören Wenner, 20.11.2025

Herr Folmayer hat es trotz knapper Vorlaufzeit geschafft, für uns eine sehr eindrucksvolle und abwechslungsreiche Reise zusammen zu stellen, die uns für 3 Wochen zu den Cook Inseln und zu den Gesellschaftsinseln „entführte“. Super Planung und enger Kontakt während der Reise- man fühlt sich sehr gut aufgehoben!

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