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Samoa – die Wiege der polynesischen Kultur – erwartet Sie mit seinen zwei bezaubernden Inseln Upolu und Savaii. Tauchen Sie ein die lebendige und exotische polynesische Kultur in Samoa, nehmen Sie Teil am entspannten Leben in diesem ursprünglichen Südsee-Paradies, der ehemals deutschen Kolonie. Lassen Sie sich verzaubern von der Freundlichkeit der Einheimischen, den schroffen, vulkanischen Berggipfeln, den wunderschönen Wasserfällen, spektakulären “Blowholes”, feinsandigen weißen Traumstränden, den spaßigen Papase`ea Sliding Rocks und dem To Sua Ocean Trench – einem atemberaubenden mit Meerwasser gefüllten Loch in der Erde.

Wir empfehlen Ihnen ganz besonders die 2 Hauptinseln Upolu und Savaii per Mietwagen zu erkunden oder auf Wunsch auch mit einem privaten deutschsprachigen Guide. Lassen Sie sich von der Südsee-Perle Samoa überraschen, gerne arbeiten wir Ihnen unverbindlich ein auf Ihre Wünsche und Vorstellungen maßgeschneidertes Reiseangebot aus und flüstern Ihnen viele Tipps für Ihre Erlebnisreise nach Samoa zu.

Unsere handverlesene Reiseinspiration für Sie

Samoa Eindrücke

Beste Reisezeit für Samoa

Beste Reisezeit Samoa

Die beste Reisezeit für Samoa fällt in die Trockenzeit von Mai bis September. Dann herrscht tropisches Klima mit konstant warmen Temperaturen zwischen 28-30 °C tagsüber und etwa 24 °C in den Nächten. Die Wassertemperaturen liegen bei etwa 27 bis 28 Grad – ideal für Strand- und Schnorcheltage. Wer am zuverlässigsten guten Bedingungen entgegenfiebert, sollte genau auf diese Monate setzen.

Trockenzeit: Mai bis September

Zwischen Mai und September fühlt sich das Wetter am wohlsten an: Weniger Regen, mildere Luftfeuchtigkeit und viel Sonne sorgen für entspannte Tage am Strand, beim Schnorcheln oder Tauchen. Die Sicht unter Wasser ist jetzt erstklassig, und leichte Brisen machen selbst längere Outdoor-Abenteuer wie Wanderungen oder Bootstouren zum Genuss. Besonders von Juni bis September stabilisiert sich alles noch mehr – da entfaltet sich die volle Schönheit der vulkanischen Landschaften und Korallenriffe.

Feuchtere Monate: November bis April

Von November bis April steigt die Regenwahrscheinlichkeit, die Luft wird schwüler, und vor allem Januar bis März können kräftige Schauer den Tag durchmischen. Die kurzen Güsse ziehen meist schnell ab, und die üppige Vegetation zeigt sich dadurch noch intensiver – für alle, die mit etwas Wetterflexibilität reisen, bleibt Samoa auch jetzt ein Traumziel. Die Monate Januar bis März birgen theoretisch Zyklonrisiko – sehr selten aber möglich.

Randmonate: April und Oktober

April und Oktober bieten einen super Mittelweg für flexible Zeitpläne. Das Wetter hält sich meist noch stabil, die Inseln wirken ausgeglichener, und man genießt Samoa in einer Phase, die nicht voll mit Hauptsaison-Energie pulsiert. Perfekt, um Strände und versteckte Ecken in Ruhe zu entdecken, ohne auf das typische Insel-Feeling zu verzichten.

Klimadiagramm mit Temperatur und Niederschlag

Quelle: Deutscher Wetterdienst

Fazit: Samoa punktet von Mai bis September als Trockenzeit mit milder Luft und top Sicht unter Wasser sowie wenig Wellengang in den Lagunen. Die Randmonate wie April/Oktober bieten Inselzauber abseits der Hauptreisezeit.

Häufige Fragen zu Samoa

Reisevorbereitungen

Wie lange fliegt man von Deutschland nach Samoa?

Von Deutschland nach Samoa sind Sie insgesamt etwa 30 bis 35 Stunden im Durchschnitt unterwegs, je nach Verbindung. Die reine Flugzeit liegt bei 22 bis 26 Stunden, aber mit mindestens zwei Zwischenstopps kommen Sie auf die längere Gesamtreisezeit.
Die üblichen Routen führen über Auckland oder Sydney – viele Reisende nutzen die Gelegenheit für einen mehrtägigen Stopover in Neuseeland oder Australien. Das entzerrt die lange Anreise etwas und Sie bekommen gleich zwei Reiseziele in einem.

Mein Tipp: Planen Sie die Flüge so, dass Sie abends in Samoa ankommen. Dann können Sie direkt schlafen gehen, und der Jetlag ist nicht ganz so heftig. Die Zeitverschiebung ist nämlich schon ordentlich – Ihr Körper braucht ein paar Tage, um sich umzustellen.

Brauche ich ein Visum für Samoa?

Nein, als deutscher Staatsbürger brauchen Sie kein Visum für Samoa! Sie können bis zu 90 Tage mit der Einreisegenehmigung im Land bleiben. Bei der Ankunft am Flughafen in Apia (Insel Upolu) bekommen Sie ein Entry Permit direkt in den Pass gestempelt – das läuft normalerweise sehr unkompliziert.

Wichtig ist, dass Ihr Reisepass noch mindestens 6 Monate gültig ist. Außerdem sollten Sie Ihr Rück- oder Weiterflugticket dabei haben und im Idealfall einen Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel für Ihren Aufenthalt. In der Praxis wird das aber meist nicht streng kontrolliert – die Samoaner sind sehr gastfreundlich und entspannt. Aktuelle Informationen zu Einreise- und Zollbestimmungen gibt es auch auf der Website des Auswärtigen Amtes.

Länderinformationen

Wie groß ist die Zeitverschiebung nach Samoa?

Samoa liegt 12 Stunden vor Deutschland (während unserer Winterzeit) bzw. 11 Stunden (während unserer Sommerzeit). Das heißt, wenn es bei uns 13 Uhr ist, ist es in Samoa bereits 1 Uhr nachts am nächsten Tag.

Der Jetlag ist definitiv spürbar und dauert meist 2 bis 3 Tage. Ihr Körper muss sich komplett umstellen. Wie gesagt, Flüge mit Abendankunft helfen – dann können Sie direkt ins Bett fallen und starten am nächsten Morgen einigermaßen im lokalen Rhythmus. Für den ersten Tag planen wir meist nichts Anstrengendes, denn ein entspannter Tag am Strand oder Pool zum Ankommen ist Gold wert.

Welche Inseln gehören zu Samoa?

Samoa besteht aus zwei Hauptinseln und mehreren kleineren Inseln. Die beiden wichtigsten sind Upolu und Savai’i.
Upolu ist die bevölkerungsreichere und touristisch besser erschlossene Insel. Hier liegt die Hauptstadt Apia mit dem internationalen Flughafen. Upolu hat die meisten Unterkünfte, Restaurants und Sehenswürdigkeiten wie der berühmte Naturpool To Sua Ocean Trench, mehrere spektakuläre Wasserfälle und schöne Strände an der Südküste.

Savai’i ist die größere, aber deutlich ruhigere und ursprünglichere Insel. Hier gibt es weniger Infrastruktur, dafür mehr unberührte Natur, Lavafelder, einsame Strände und ein sehr authentisches samoanisches Leben. Savai’i ist perfekt, wenn Sie Abgeschiedenheit und Ruhe suchen.
Dazu kommen noch kleinere Inseln wie Manono und Apolima, die sehr abgelegen sind und nur per Boot erreichbar sind. Diese werden von Reisenden kaum besucht.

Für eine normale Samoa-Reise kombinieren die meisten Upolu und Savai’i – das gibt Ihnen einen guten Eindruck von der Vielfalt des Landes.

Welche Währung gilt auf Samoa?

Die offizielle Währung ist der Samoanische Tala (WST). Der Wechselkurs liegt ungefähr bei 1 Euro = 2,80-3,00 Tala, kann aber schwanken.
Geld wechseln können Sie am besten am Flughafen in Apia oder bei den Banken auf Upolu. Auch Geldautomaten gibt es in den größeren Orten, allerdings nicht überall – auf Savai’i sind sie deutlich seltener. Kreditkarten (Visa und Mastercard) werden in den meisten Hotels und größeren Restaurants akzeptiert, aber für kleinere Ausgaben, Märkte oder Beach Fales brauchen Sie definitiv Bargeld.

Mein Tipp: Heben Sie nicht zu viel auf einmal ab, weil die Gebühren happig sein können. Nehmen Sie aber ausreichend Bargeld mit, wenn Sie nach Savai’i oder in abgelegenere Gegenden fahren.

Welche Sprache wird auf Samoa gesprochen?

Auf Samoa gibt es zwei offizielle Sprachen: Samoanisch und Englisch. Samoanisch ist die Muttersprache der Einheimischen – eine melodische Sprache mit vielen Vokalen, die sehr schön klingt.

Englisch ist aber weit verbreitet, besonders in Hotels, Resorts, Restaurants und bei touristischen Ausflügen. Fast alle Leute, die im Tourismus arbeiten, sprechen gutes Englisch. In abgelegeneren Dörfern oder auf Savai’i kann es sein, dass ältere Menschen weniger Englisch sprechen, aber die jüngere Generation spricht es fast überall.

Ein paar Wörter Samoanisch zu lernen, kommt immer gut an! “Talofa” heißt Hallo, “Fa’afetai” heißt Danke, und “Tofa” ist Auf Wiedersehen. Wenn Sie diese Wörter benutzen, werden Sie mit einem breiten Lächeln belohnt – die Samoaner freuen sich riesig, wenn Besucher ihre Sprache respektieren.

Welche Kultur erwartet mich auf Samoa?

Samoa ist stark von der Fa’a Samoa geprägt – der traditionellen samoanischen Lebensweise. Familie, Gemeinschaft, Respekt und Tradition spielen hier eine eine deutlich  größere Rolle als in den meisten westlichen Ländern oder sogar in anderen Südsee-Destinationen.
Sie erleben lebendige Dorfgemeinschaften, wo Entscheidungen gemeinsam getroffen werden und der Matai (Dorfchef) großen Einfluss hat. Kirchenfeste am Sonntag sind ein großes Ereignis – die mehrstimmigen Gesänge in den Kirchen sind wunderschön und sehr bewegend. Sonntags ruht fast alles, die meisten Geschäfte sind geschlossen, und man sollte Rücksicht nehmen.

Traditionelle Tänze, Musik und Kunsthandwerk sind allgegenwärtig. Die Samoaner sind stolz auf ihre Kultur und teilen sie gerne mit Besuchern – aber sie erwarten auch Respekt. Angemessene Kleidung in Dörfern ist wichtig (keine Badekleidung außerhalb des Strandes), und Sie sollten immer fragen, bevor Sie fotografieren.

Die Kultur ist authentisch, lebendig und prägt den Alltag viel stärker als in touristischeren Destinationen. Das macht Samoa so besonders – Sie sind nicht nur Beobachter, sondern werden Teil dieser Gemeinschaft, wenn auch nur für kurze Zeit.

Unterwegs in Samoa

Kann ich Samoa mit dem Mietwagen erkunden? Was ist zu beachten?

Ja, Sie können problemlos mit dem Mietwagen erkunden, und das würde ich Ihnen auch empfehlen! Samoa lässt sich am besten als Selbstfahrer erkunden, weil öffentliche Verkehrsmittel begrenzt sind.

Sie brauchen Ihren deutschen Führerschein UND einen internationalen Führerschein. Außerdem müssen Sie vor Ort eine samoanische Fahrerlaubnis beantragen – das kostet etwa 30-40 Tala (circa 10-12 Euro) und ist in wenigen Minuten erledigt. Die Mietwagenfirmen helfen Ihnen dabei oder erledigen das direkt für Sie. Dies geschieht im Rahmen der Mietwagenübernahme.

Wichtig: In Samoa herrscht seit 2009 Linksverkehr (wie in Großbritannien oder Neuseeland). Das braucht am Anfang etwas Konzentration, vor allem beim Abbiegen. Sie werden sich jedoch schnell daran gewöhnen. Die Straßen sind auf Upolu größtenteils gut asphaltiert, auf Savai’i teilweise schlechter und in abgelegenen Gegenden etwas holprig. Fahren Sie vorsichtig – Tiere laufen manchmal auf die Straße, und in Dörfern sollten Sie langsam fahren (dort ist meist Tempo 40 km/h).

Wie komme ich zwischen den Inseln herum?

Zwischen Upolu und Savai’i verkehrt regelmäßig eine Fähre – die Samoa Shipping Corporation betreibt mehrere Verbindungen täglich. Die Überfahrt dauert etwa 1 bis 1,5 Stunden und kostet umgerechnet 10-15 Euro pro Person. Sie können auch Ihr Mietauto mitnehmen, das kostet extra (etwa 30-40 Euro).

Die Fähre fährt von Mulifanua (Westküste Upolu) nach Salelologa (Ostküste Savai’i). Die Abfahrtszeiten variieren, jedoch organisieren und buchen wir das bereits im Vorfeld für Ihre Reise, so dass Sie sich hierüber vor Ort keine Gedanken mehr machen müssen.

Auf den Inseln selbst ist ein Mietwagen am praktischsten. Die Straßen sind auf Upolu ganz gut, auf Savai’i teilweise holpriger, aber machbar. Es gibt auch lokale Busse, die sehr günstig sind (1-2 Tala), aber nur die Hauptstrecken fahren und nicht nach festem Fahrplan – eher wenn sie voll sind.
Nach Manono kommen Sie nur per Boot – das dauert etwa 15 Minuten von der Westküste Upolu aus und kann vor Ort organisiert werden.

Welche sind die beliebtesten Ausflüge und Wasserfälle auf Samoa?

Ocean Trench auf Upolu – ein spektakuläres Meerwasser-Schwimmloch in einem eingestürzten Lavatunnel, umgeben von tropischem Garten. Sie steigen über eine Leiter hinunter und schwimmen in kristallklarem Wasser – absolut magisch!
Die Wasserfälle sind ebenfalls beeindruckend.

Der Papapapaitai Falls ist einer der höchsten auf Upolu und bietet vom Aussichtspunkt aus einen atemberaubenden Blick. Der Togitogiga Waterfall liegt mitten im Regenwald – hier können Sie im natürlichen Pool schwimmen. Auf Savai’i ist der Afu Aau Waterfall sehr beliebt, auch dort kann man im kühlen Wasser baden.

Die Alofaaga Blowholes auf Savai’i sind spektakulär – Wasser schießt durch Löcher im Lavagestein meterhoch in die Luft. Die Locals werfen manchmal Kokosnüsse hinein, die dann wie Raketen hochgeschossen werden. Dorfbesuche mit traditionellen Fiafia-Abenden (Tanz und Essen) sind kulturell sehr bereichernd. Küstenwanderungen, Lagunenfahrten mit dem Kajak, Schnorcheln an den Riffen – es gibt viel zu erleben, und alles ist sehr entspannt und authentisch.

Gibt es in Samoa Haie oder gefährliche Tiere beim Baden?

In den Lagunen und an den Küsten von Samoa ist das Baden normalerweise sehr sicher. Gefährliche Tiere kommen nur extrem selten in Strandnähe vor. Haie halten sich überwiegend in tieferen Gewässern auf und werden nur sehr selten in Strandnähe gesichtet. Beim Schnorcheln an Riffkanten können Sie auch Begegnungen mit größeren Meerestieren haben, es ist aber keine typische Alltagsgefahr für Badende. 

Das Wichtigste: Achten Sie auf lokale Hinweise und bleiben Sie in den ausgewiesenen Badebereichen. Die Einheimischen wissen genau, wo es sicher ist, und warnen Sie vor Strömungen oder anderen Gefahren.

Wie überall in tropischen Gewässern sollten Sie auf Seeigel, Korallen und gelegentliche Strömungen achten. Wasserschuhe sind empfehlenswert, wenn Sie über Riffe laufen. An Land gibt es keine lebensgefährlichen Landtiere oder Spinnen und keine giftigen Schlangen. Vereinzelt können Stiche und Bisse von Insekten oder kleinen Skorpionen unangenehm werden, aber diese sind selten und meist nicht gefährlich.  

Tipps für besondere Reisen

Wo gibt es viel Privatsphäre für Paare auf Samoa?

Wenn Sie auf der Suche nach Ruhe, Zweisamkeit und echten Südseemomenten sind, dann ist Samoa genau das Richtige für Ihre Flitterwochen. Viel Privatsphäre findet man vor allem an der Südküste Upolus oder an den einsamen Stränden von Savai‘i – weit weg vom Trubel und doch mitten im Paradies.

Auf Upolu empfehle ich kleine Boutique-Resorts oder Beach Fales rund um Lalomanu und Matareva. Viele liegen direkt am Meer, umgeben von tropischen Gärten – perfekt, wenn Sie morgens mit Wellenrauschen aufwachen und den Tag barfuß am Strand verbringen möchten.
Savai‘i ist noch stiller und naturbelassener. Hier erleben Sie das Samoa von seiner ursprünglichsten Seite: langgezogene Strände, Dörfer, in denen die Zeit langsamer vergeht, und kaum Touristen. Wer wirklich abschalten möchte, findet hier die Ruhe, die man sich in den Flitterwochen wünscht.

Sind die Samoa-Inseln für Familien geeignet?

Ja, Samoa eignet sich gut für Familien, besonders mit etwas älteren Kindern ab etwa 6-8 Jahren. Die Atmosphäre ist ruhig und sicher, die Menschen sind unglaublich kinderlieb und gastfreundlich, und das Leben verläuft in einem sehr entspannten Tempo.
Was Samoa auszeichnet, sind die einfachen, aber schönen Naturerlebnisse: Strände, Lagunen zum Schnorcheln, Wasserfälle, Wanderungen. Es gibt keine Luxus-Animation, Kinderclubs oder Freizeitparks wie auf Fiji oder in größeren Resorts – dafür viel Natur, authentische Kultur und echte Begegnungen mit Einheimischen.

Für Familien, die Wert auf Ruhe, Sicherheit und gemeinsame Zeit in der Natur legen, ist Samoa eine sehr gute Wahl. Kleinkinder könnten sich bei den längeren Autofahrten und den traditionellen Unterkünften (viele Beach Fales sind sehr basic) eventuell langweilen – aber ab Schulalter ist es ein tolles Erlebnis.

Samoa ? Wir waren schon dort.

Kunden-Feedback

Anne Erkoç, 20.01.2024

Wir haben unsere Hochzeitreise 2023 auf 2024 über Weihnachten und Sylvester auf Fiji und Samoa verbracht. Herr Folmayer ist ein absoluter Experte auf seinem Gebiet und hat uns sogar innerhalb von 6 Monaten eine individuelle Reise geplant mit traumhaften Resorts. Jederzeit würden wir sofort wieder alles mit ihm planen! Wir sind super glücklich und unser Urlaub war mit der eindrucksvollsten und prägendste den wir je hatten. WE FELL IN LOVE WITH FIJI AND SAMOA!

Jürgen Sprenger, 02.07.2025

Habe eine 6-wöchige Reise über Singapur, Fiji, Samoa, Auckland, Cook-Inseln, Marquesas, Moorea und Bora Bora erleben dürfen. Alle Hotels waren sehr gut von Herrn Folmayer ausgesucht und die Flüge optimal abgestimmt. Während der Reise waren wir mehrmals kurz im Austausch über WhatsApp. Selbst in einer Notlage hat mir Herr Folmayer sofort und unbürokratisch geholfen.Würde diese Reise genauso wieder buchen. Vielen lieben Dank.

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