Tahiti, Bora Bora, Moorea, Marquesas – schon allein die Namen der Inseln Französisch Polynesiens beschwören Bilder eines traumhaften Inselparadieses herauf und bei Ihrer Reise werden Sie feststellen, dass die Realität ganz nah dran liegt.
Türkisfarbene Lagunen, bizarre üppig-grüne Landschaften und bunte Korallenriffe mit spektakulären Schnorchel-und Tauchrevieren sind hier am wohl schönsten „Ende der Welt“ keine Fantasie, sondern glückliche Realität. Wohnen Sie in den einzigartigen, luxuriösen Overwater-Bungalows, erleben Sie eine außergewöhnliche Kreuzfahrt zwischen den Inseln und finden Sie Ihr persönliches Paradies fernab der Touristenpfade.
Lassen Sie sich Ihre ganz individuelle Traumreise nach Französisch Polynesien von uns für Sie maßschneidern. Wir möchten Ihre Wünsche und Vorstellungen genau verstehen, unterbreiten Ihnen daraufhin Ihr persönliches Reiseangebot, das wir zusammen mit Ihnen optimieren, bis Sie sagen können “genau so haben wir uns unsere Traumreise vorgestellt”.
Unsere handverlesenen Reiseinspirationen für Sie
Beste Reisezeit für Französisch Polynesien
Französisch‑Polynesien ist ganzjährig warm – die Inseln liegen mitten im Südpazifik, und das Thermometer zeigt immer tropische Werte. Wer aber garantiert schönes Wetter haben möchte, plant seine Reise am besten zwischen April/Mai und Oktober.
Die angenehmste Reisezeit liegt zwischen April/Mai und Oktober. Jetzt herrschen Temperaturen um 26 bis 29 Grad bei moderater Luftfeuchtigkeit. Die Sonne dominiert, Regenschauer bleiben die Ausnahme, und das Meer präsentiert sich in seinem schönsten Türkisblau. Optimale Verhältnisse zum Tauchen, Schnorcheln oder für Ausflüge zwischen den Atollen. Die klare Sicht unter Wasser macht diese Monate zur ersten Wahl für alle, die die bunten Korallenriffe erkunden wollen.
Auch an Land zeigen sich die Inseln von ihrer komfortablen Seite: Wanderungen durch dichte Vegetation, Besuche auf entlegenen Inseln oder einfach nur entspannte Tage in den berühmten Überwasser-Bungalows – alles lässt sich bei verlässlichem Wetter genießen.
Zwischen November und März nimmt die Niederschlagsmenge zu, die Luft wird schwüler, und von Januar bis März steigt das Zyklonrisiko leicht an. Schauer fallen dann kräftiger aus und die hohe Luftfeuchtigkeit kann anstrengend werden. Dafür erstrahlt die Vegetation in intensivem Grün, und die Preise liegen deutlich unter dem Niveau der Hauptsaison – interessant für preisbewusste Reisende mit Flexibilität beim Wetter.
Wer zeitlich flexibel planen kann, sollte sich April oder November ansehen. Der April bringt oft schon stabileres Wetter mit sich, während der November noch viele sonnige Tage bereithält. Beide Monate bieten einen angenehmen Mittelweg: Die Inseln präsentieren sich entspannter, ohne dass man auf das klassische Südsee-Feeling verzichten muss.
Fazit: Französisch-Polynesien lockt April/Mai bis Oktober mit trockenem, sonnigem Wetter für Lagunen und Riffe, ganzjährig tropisch warm und flexibel planbar.
Klimadiagramm Tahiti mit Temperatur und Niederschlag

EINDRÜCKE FRANZÖSISCH-POLYNESIEN





Häufige Fragen zu Französisch-Polynesien
Reisevorbereitungen
Nein, als deutscher Staatsbürger können Sie visumfrei bis zu 90 Tage in Französisch-Polynesien bleiben. Da das Gebiet zu Frankreich gehört, gelten die gleichen Einreisebestimmungen wie für französische Überseegebiete.
Wichtig: Ihr Reisepass muss noch mindestens 6 Monate über das Reiseende hinaus gültig sein. Bei der Einreise sollten Sie Ihr Rückflugticket und eine Hotelbuchung vorweisen können, auch wenn das nicht immer streng kontrolliert wird. In der Regel läuft die Einreise aber sehr entspannt ab – die meisten Beamten freuen sich einfach, dass Sie gekommen sind.
Von Deutschland nach Papeete auf Tahiti sind Sie etwa 22 bis 26 Stunden unterwegs, je nachdem welche Verbindung Sie nehmen. Die meisten Flüge gehen über Los Angeles mit einem Zwischenstopp, manche auch über Paris.
Nach Bora Bora kommt noch ein Inlandsflug von etwa 50 Minuten dazu – der ist aber landschaftlich so spektakulär, dass er sich wie ein Bonus anfühlt. Von Frankfurt aus sind es typischerweise rund 24 Stunden Gesamtreisezeit bis Papeete, von München ähnlich. Viele nutzen die Gelegenheit für einen Stopover in Los Angeles oder San Francisco, um die lange Reise etwas aufzulockern.
Seien wir ehrlich: Französisch-Polynesien ist kein günstiges Reiseziel. Für eine Woche sollten Sie mindestens 5.000 bis 6.000 Euro pro Person einplanen, bei gehobenen Resorts schnell auch 8.000 bis 10.000 Euro oder mehr.
Der Flug allein kostet meist zwischen 1.500 und 2.500 Euro, und die Überwasser-Bungalows, für die Bora Bora berühmt ist, liegen bei 500 bis 1.500 Euro pro Nacht. Auch Essen und Ausflüge sind teuer – ein einfaches Abendessen kostet schnell 50 bis 80 Euro pro Person.
Sparmöglichkeiten gibt es trotzdem: Pensionen statt Luxus-Resorts, lokale Roulottes (Essens-Trucks) statt Restaurant, und die weniger bekannten Inseln wie Huahine oder Maupiti sind deutlich günstiger als Bora Bora. Wenn Sie flexibel bei den Reisedaten sind und außerhalb der Hochsaison buchen, können Sie auch sparen..
Die Standardimpfungen sollten aktuell sein – Tetanus, Diphtherie und Masern wie immer. Darüber hinaus wird Hepatitis A empfohlen. Ein Nachweis über eine Gelbfieberimpfung muss nicht erbracht werden, solange Sie nicht aus einem Risikogebiet einreisen.
Sprechen Sie am besten 6-8 Wochen vor der Reise mit Ihrem Hausarzt oder einem Tropeninstitut, da einige Impfungen bei Reisende mit erhöhten Risiken empfohlen sind (Typhus, Dengue, Hepatitis B)
Länderinformationen
Französisch-Polynesien liegt 11 Stunden hinter Deutschland (während unserer Winterzeit) bzw. 12 Stunden (während unserer Sommerzeit). Das heißt, wenn es bei uns mittags ist, schlafen die Leute dort gerade noch.
Der Jetlag ist schon deutlich spürbar, rechnen Sie mit 2 bis 4 Tagen Eingewöhnungszeit.
Mein Tipp: Versuchen Sie im Flugzeug zu schlafen, wann immer es geht, und planen Sie für die ersten Tage nichts zu Anstrengendes. Ein Tag am Pool oder Strand zum Ankommen wirkt Wunder.
Die offizielle Währung ist der CFP-Franc (XPF), auch Pacific Franc genannt. Der Kurs ist fest an den Euro gekoppelt: 1.000 CFP entsprechen etwa 8,38 Euro (oder umgekehrt: 1 Euro = ca. 119 XFP).
Direkt mit Euro oder auch US-Dollar bezahlen können Sie in den meisten größeren Hotels und Geschäften, aber Sie bekommen oft einen schlechteren Wechselkurs. Am besten tauschen Sie am Flughafen oder bei einer Bank etwas Bargeld um. Kleinere Geschäfte und Märkte auf abgelegenen Inseln nehmen nur CFP an. Kreditkarten (Visa und Mastercard) werden fast überall akzeptiert, besonders in den touristischen Gebieten.
Kleiner Tipp: Heben Sie nicht zu viel Bargeld auf einmal ab, da die Gebühren happig sein können. Für kleinere Ausgaben wie Roulottes (Essens-Trucks) oder lokale Märkte brauchen Sie aber definitiv Bargeld.Informieren Sie sich zur Sicherheit vor der Abreise bei Ihrer Hausbank.
Die offizielle Sprache ist Französisch, und auf den weniger touristischen Inseln wird auch hauptsächlich Französisch (und Tahitianisch) gesprochen. In den großen Resorts und touristischen Bereichen kommen Sie aber problemlos mit Englisch durch – das Personal spricht meist beides.
Wenn Sie ein paar Brocken Französisch können, hilft das definitiv, besonders wenn Sie abseits der Luxus-Resorts unterwegs sind oder in lokalen Restaurants essen. Aber keine Sorge – mit Englisch und etwas Geduld klappt die Verständigung überall.
Französisch-Polynesien ist riesig – es umfasst 118 Inseln, die über ein Gebiet so groß wie Europa verteilt sind! Die Inseln sind in fünf Archipele (Inselgruppen) unterteilt, von denen jede ihren eigenen Charakter hat.
Die Gesellschaftsinseln sind die bekanntesten und touristisch am besten erschlossen. Dazu gehören Tahiti (die Hauptinsel mit Papeete), Moorea (die grüne Nachbarinsel), Bora Bora (das Luxus-Paradies), Huahine, Raiatea und Tahaa.
Die
Tuamotu-Inseln sind ein Archipel aus 78 flachen Korallenatollen – absolute Taucher-Paradiese. Rangiroa, Fakarava und Tikehau sind die bekanntesten. Das Wasser ist kristallklar, und die Tauchgänge gehören zu den besten der Welt.
Die Marquesas-Inseln im Norden sind wild, zerklüftet und sehr abgelegen – hier war auch Paul Gauguin. Nuku Hiva und Hiva Oa sind die Hauptinseln. Wer Abenteuer und unberührte Natur sucht, ist hier richtig, aber die Anreise dauert länger.
Die Australinseln ganz im Süden (Rurutu, Tubuai) sind noch weniger touristisch und werden hauptsächlich von Walbeobachtern zwischen Juli und Oktober besucht.
Die Gambier-Inseln am östlichen Rand sind die abgelegenste Gruppe und kaum besucht – ein echtes Ende der Welt-Gefühl.
Tipps für besondere Reisen
Ja, durchaus! Viele Resorts sind auf Familien eingestellt und bieten sogar spezielle Familien-Bungalows. Die Lagunen sind meist flach und ruhig – perfekt auch für kleinere Kinder zum Planschen und Schnorcheln.
Moorea ist besonders gut für Familien geeignet, weil es dort viele Aktivitäten gibt: Delfin-Beobachtung, Schnorcheln mit Rochen und Haien (in sicherer Umgebung!), Wanderungen und so weiter. Auch auf Bora Bora gibt es familienfreundliche Resorts, allerdings ist das Preisniveau dort sehr hoch.
Der Haken: Die sehr lange Anreise kann mit kleinen Kindern anstrengend sein, und viele der romantischen Luxus-Resorts sind eher auf Paare ausgerichtet. Aber wenn Sie gezielt nach familienfreundlichen Unterkünften suchen, finden wir definitiv gute Optionen.
Französisch Polynesien? Wir waren schon dort.
Kunden-Feedback
Ursula Rieß, 07.05.2025
Georg Sattelberger, 15.05.2025
Die Reise nach Französisch-Polynesien wurde über Daniel Folmeyer gebucht und verlief insgesamt hervorragend. Besonders hervorzuheben ist, dass selbst während der Corona-Zeit ein hohes Maß an Betreuung und Sicherheit gewährleistet war. Auf individuelle Wünsche und Rückfragen wurde stets eingegangen, und auftretende Probleme wurden zeitnah gelöst. Insgesamt eine klare Empfehlung.






































